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Meldepflicht von Datenschutz-Vorfällen

Datenschutz-Vorfälle müssen ab 25. Mai 2017 innerhalb von 72 Stunden an die Aufsichtsbehörde gemeldet werden – sonst drohen Bußgelder!

Mit in Kraft treten der Datenschutz-Grundverordnung muss jeder Datenschutz-Vorfall, bei dem ein Nachteil für die Betroffenen nicht ausgeschlossen werden kann, innerhalb einer Frist von 72 Stunden an die zuständige Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Dabei ist es unerheblich, ob eine Verletzung der Vertraulichkeit absichtlich oder unabsichtlich, intern oder gegenüber Dritten erfolgt ist (Art. 33 DSGVO).

Nicht zuletzt wegen der Höhe der drohenden Bußgelder sind Unternehmen gut beraten, Maßnahmen zu ergreifen, durch die die Einhaltung der Meldefrist bei Datenpannen sichergestellt wird. Unsere Experten beraten und unterstützen Sie dabei gerne!

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!