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Datenschutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DSGVO)

Automatisierte Verarbeitungen von besonders schützenswerten personenbezogenen Daten bedürfen einer Prüfung und Risikobewertung vor Beginn der Verarbeitung.

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Besteht bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen, muss eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchgeführt werden. Von einem hohen Risiko wird z.B. ausgegangen, wenn besondere Kategorien personenbezogener Daten betroffen sind, wenn eine umfangreiche Überwachung öffentlich zugänglicher Bereiche geplant ist oder wenn eine systematische Bewertung persönlicher Aspekte von Personen umgesetzt werden soll. Das Gesetz schreibt hier eine ausführliche Beschreibung, Bewertung und Risikobetrachtung der geplanten Verfahren vor.

Dem Datenschutzbeauftragten (DSB) als internem Datenschutz-Kontrollorgan obliegt dabei die Durchführung der Datenschutz-Folgeabschätzung - unabhängig ob ein interner oder externer Datenschutzbeauftragter bestellt ist.

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